Entwickler-Diskussion #
Auf Wiki-Diskussionsseiten hat es sich als sinnvoll erwiesen, Antworten auf Beiträge zu signieren, indem man seinen Namen dahinterschreibt. -- ThomasBayen
So... diese Seite ist zum rumerzählen über unser CD-Linux. Mal sehen, wie aktiv das hier so wird, trotz Ferienzeit... Wie gefällt Euch denn die Idee der neuen User-Homepage KrefixLinux? -- ThomasBayen
Thema: Startskript #
Ich denke, wir brauchen für einige Dinge ein eigenes Initskript. Z.B. die Internetverbindung will ja nicht jeder Anwender immer automatisch hochgefahren haben, wie das z.B. mit dem pppd-Initskript möglich ist.
Dabei fallen mir im Moment ein paar Fragen ein:
Welche Aufgaben hat das Skript?
Generell haben wir ja bisher versucht, ohne ein Skript auszukommen, das dann andere Teile des Systems manipuliert und nur mit den normalen Konfigurationen der entsprechenden Dienste auszukommen. Deshalb haben wir z.B. immer 4 Interfaces und der DHCP meckert ein bisschen beim hochfahren. Das ist IMHO aber immer noch besser, als zu viels in einem Skript zusammnezufassen, das dann die Config-Dateien der anderen Dienste manipuliert. Das hat sowas von Yast und Linuxconf. :-p
Also: Wollen wir, daß das Skript z.B. aus einer eigenen Config-Datei Dinge wie Name und Passwort für den Internet-Zugang in die entsprechenden Konfigurationsdateien schreibt (das hat sowas von Yast :-p ) oder muss der User die originalen Files editieren. (IMHO besser, aber dann brauchen wir mittelfristig ein kleines Konfigurationstool)
Welche Nummer (Reihenfolge beim Hochfahren) ist sinnvoll?
Sehe ich richtig, das es in das rcS.d-Verzeichnis gehört?
Oder haben wir Services, die man hoch- und runterfahren können sollte (Internet-Zugang?!?) wie mit den Runlevel-Initskripten möglich? Braucht das jemand? Ist das wünschenswert, das sich jemand auf einem Router einloggt, um dann da Dinge hoch- und runterzufahren?
-- ThomasBayen
Thema: Entwicklerversion / Replikat des "Master" #
Wie komme ich zur allerletzten Beta-Version von Krefix? Muss ich dann immer ISOs ziehen? Ich hab' hier ein Downloadlimit, das zwar i.a. reicht, aber dann könnte es schon eng werden. IMHO wäre auch hier ein Replikat des aktuellen Masters sinnvoll indem ich die Änderungen einpflege. Auch gleich eine Gelegenheit mit Debianstrukturen vertraut zu werden.
Original-Master sieht so aus: #
Also wir haben hier ein Basissystem ("Master") in der LUG. Das hat z.Zt. eine 200MB-Partition (ich empfehle 300-400MB). Davon können wir mit einem Skript-Aufruf ein Image bauen. Das lege ich dann ab und zu bei Sourceforge ab.
Installation von CD auf Festplatte #
Du kannst die CD mit einem Befehl wieder auf eine Platte installieren und hättest dann ein identisches Grundsystem wie wir. Dann müssen wir allerdings Modifikationen synchronisieren. Wir müssten uns dazu zwingen, keinen Pups am System zu ändern, ohne dies im Wiki zu dokumentieren.
Inkrementelle Updates mit rsync #
Evtl. könnte rsync unser Freund sein. Wir könnten u.U. etwas basteln, so daß Du Dich per rsync hier einloggen könntest. Meine Firewall könnte das NATen (wenn Du eine feste IP hast) oder wir bauen ein VPNmitIPSec auf. -- ThomasBayen
Update eines Masters mit Hilfe einer Disketten-Version #
Fällt mir siedendheiss ein: was heisst die Sache mit der Floppy für die HD-Installation hier? Wie wird die nun zur 0.06a?
Sonstige Punkte #
- Man könnte versuchen, die CD etwas kleiner und bandbreitenschonender zu machen unter Verzicht auf z.B. Doku, Paketlisten. etc. Allerdings wollen wir das nicht, da das System dadurch unkomfortabler und nicht mehr "Original Debian" wird.
- Ich hoffe, dass wir irgendwann mal alle wichtigen Pakete drauf haben. Dann sollte ein Update des Basissystems nicht mehr so oft nötig sein. Die Kunst ist ja eigentlich die Konfiguration in /etc, die auf die Diskette kommt. -- ThomasBayen
- DebianCDsMitJigdo nützt uns wahrscheinlich nichts, weil es kompliziert zu nutzen ist und nichts kann, was rsync nicht auch könnte.
Thema: root-Passwort, Umgang mit Zugangsdaten im Allgemeinen #
... ad "root-Passwort": Das derzeitige, ist das Debiankonvention? -- MichaelZacherl
Zugangsdaten / Klartextpasswörter #
Ich sehe mehrere Möglichkeiten. Was ich nicht mag sind Passwörter, die auf einem Medium im Klartext gespeichert sind - was jetzt beim root-PW nicht der Fall ist, mir aber gestern beim pptp-Konfigurieren sehr sauer aufgestossen ist!Was sagt ihr zu der Möglichkeit, beim ersten Starten eines noch "jungfräulichen" KrefixLinux nach dem ersten Login ein neues root-PW zu erfragen und verschlüsselt auf der Floppy abzulegen?
Providerdaten im Klartext #
Ebenso die Providerzugangsdaten, die derzeit im Klartext am System (i.e.) Floppy rumliegen (das freut mich gar nicht, weil mit dem PW, zB mein gesamter Account administriert werden kann)!? - MichaelZacherlAusgaben beim Hochfahren #
Ich denke, obwohl Knoppix eindeutig die Buntheit der X-Oberfläche auf seiner Seite hat, lässt sich auch mit Krefix ein Ah-Oh-Effekt erzeugen. Ich fände eine Art "Demomode" auch super, just to show the beauty of ASCII ;-) Also wo angezeigt wird, was wird im Netz gefunden, pseudografisch die Routen ausgibt etc. etc. - MichaelZacherlThema: Änderungen zur nächsten Version #
Diskussion, "Was sollte noch an der nächsten, zu veröffentlichenden Version geändert werden?". (Gute Idee)
KrefixLinux 0.07 #
- traceroute (schon besprochen) - Ist schon drin
- IP-Forwarding fix einschalten (nachdem's ein Router sein soll?)
Grundsätzliches: nehmen wir Dinge, wie zB eine Netzwerkstruktur vorweg an? D.h. Das private Netz ist 192.168.x.x, etc.? Ist IMHO nicht nur Geschmackssache.
Definieren wir ein Minimum an Filterregeln vor? Derzeit ist nichts drinnen (soweit ich es jedenfalls erkennen kann).
Definieren wir Hiding-NAT vor? Hängt von den Netzen ab (so vordefiniert)?
Eigene Version von FranzLischka #
FranzLischka und AndreasBeckermann haben einige Anfragen bezüglich einer eigenen, angepassten Version von KrefixLinux abgegeben. Da diese Diskussion sicherlich auch für andere interessant ist, habe ich sie auf die Seite KrefixLinux.KrefixAnpassungFuerFranz geschrieben.