Dieser Text ist im Prinzip nur ein Mitschnitt von einigen Notizen. Falls jemand Lust und Zeit hat, ihn in ein ordentliches Format zu bringen, wäre das sehr gut! :-)
Die Installation unserer LUG-Firewall war im Prinzip ein Kinderspiel. (Das einzige Problem, das ich ständig habe, wenn ich Debian-Rechner installiere, ist, daß der richtige Treiber für die Netzwerkkarte nicht bekannt ist. -- ThomasBayen) Besonderheiten haben wir hier aufgeführt:
/etc/modules 3c509 ISA-Karte 1 in der Firewall ne io=0x300 ISA-Karte 2 in der Firewall de4x5 PCI-Karte in lug1 mit digital-Chip dabei ggf. Parameter (io=0x300) angeben
Konfiguration der Schnittstelle:
/etc/network/interfaces
siehe "man interfaces", Beispiel:
iface eth0 inet static
address 192.168.1.20
netmask 255.255.255.0
Forwarding einschalten:
/etc/network/options muss enthalten: "ip_forward=yes"
Route setzen auf den Haupt-Router (erde):
route add -ne 192.168.10.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.1.20 ''Ist nicht mehr nötig, seitdem der Rechner selber der Haupt-Router ist...''
/etc/resolv.conf search lug.loc nameserver 192.168.1.3
Hierbei habe ich folgende Dateien entsprechend angepasst:
nvi, xviddetect, wenglish, tcshi18n, perl-5.005-doc, lpr, fbset, doc-linux-html, ae, libgpmg1, locales, gpm, tetex-base, tetex-lib, procmail, cpp, (später auch kernel-image-...)
Ausserdem hatte ich eine Menge Muell im Verzeichnis /var/log/ksymoops, und zwar 26MB. Wozu ist das gut? Was heisst das? Hier werden offensichtlich jedes Mal, wenn ein Modul geladen wird, zwei Dateien mit ca. 45KB erzeugt. (Anm.: Das hat scheinbar mit dem selbstgebackenen 2.4.5er-Kernel aufgehoert -- ThomasBayen)
Leider klappt diese Sache nicht mehr durch die Firewall hindurch. NFS durch eine Firewall ist keine sehr gute Idee. Wenn man es doch unbedingt will, muss man zwei verschiedene Ports freigeben. Oder man muss die Firewall dann halt ggf. kurz öffnen...