Cluster oder WFS #

(WFS = wirklich fetter Server mit mind. einer <nowiki>DOS-/Win-Anwendung</nowiki>, z.Zt. z.B. ein "PC" mit vier Dualkern-CPUs <br> für ein mittelständiges Unternehmen mit 8 Bildschirmarbeitsplätzen, die jew. an einem "fetten" PC arbeiten)

Update von MarkusMonderkamp:

 Statt fetter Arbeitsplatz-PCs bei einem WFS lohnt die Anschaffung von <nowiki>Thin-Clients</nowiki> mit freier Software o.&auml;.
 Vorteil sind der erhblich geringere Strom- und Platzverbrauch, weniger Abwärme, Ger&auml;uschentwicklung, weniger Verschleissmaterial
 Links: 
 * Dokumentation zu [http://www.ltsp.org/documentation/index.php LTSP]
 * Hardware bei FranzLischka oder beim [http://www.disklessworkstations.com/ LTSP-Link]

Argumente #

(Hier nur mein beschränktes Wissen, ich lerne gerne dazu.)

+/- Cluster +/- WFS
- nur mit <nowiki>SpeedStep</nowiki> oder
<br> <nowiki>PowerNow</nowiki> o.ä. energieeffizient || + || stromsparend ||
- Frickelei + ab Werk loadbalancing
- Verteilung ist Anwendungssache + OS kümmert
sich um Verteilung ||
+ günstig <br> ggfls. Alt-PCs - ab 2000
Euro bei Dell ||
+ failover und heartbeat - Rechner: Single Point of
Failure ||

(Erste Argumentensammlung von MarkusMonderkamp am 13.06.2006)