Bei Kodi handelt es sich um eine ausgereifte Software zu Verwaltung, streaming und Wiedergabe von diversen Mediendaten. Das Mediencenter zeichnet durch seine Erweiterbarkeit durch Hunderte von Add-ons aus.
Musik, Bilder, lokale Videos und Mediatheken sowie Video-Channels im Web werden von Kodi widergegeben. Hierbei werden wirklich alle geläufigen Musik- und Videoformate abgespielt.
Ferner bindet Kodi neben lokalen Festplatten auch alle LAN-Ressourcen und Geräte-Server wie z.B. UPnP-Devices, NFS-Netzwerk, Windows-Netzwerk und HD-Homerun-Geräte (TV-Tuner) ein.
Hardware:
Software:
Debian wird z.B. von folgender Seite heruntergeladen:
https://www.debian.org/CD/http-ftp/
Hier befindet sich auch eine entsprechende Anleitung.
Kurz und Bündig:
Kleiner Tipp:
128 GB SSD
500 GB Festplatte (schnelle Version)
2000 GiB Festplatte (mittlere Geschwindigkeit)
MariaDB ist (fast) vollständig kompatibel mit MySQL. Daher „merkt“ Kodi auch nicht, dass MariaDB verwendet wird.
MariaDB sollte in der „Konsole“ installiert werden, da während der Installation ein Passwort abgefragt wird. Diese Passwort sollte (obwohl es optional ist) unbedingt vergeben werden. Damit erleichtert Mann sich das Leben später gewaltig......
Bei der Installation durch eine grafische Software hatte ich schon Probleme und rate daher an dieser Stelle davon ab die grafischen „Helferlein“ zu verwenden.
Folgender Befehl kann in der Konsole verwendet werden:
apt-get install mariadb-server-10.0 mariadb-server mariadb-client
Auch hier kann in der Konsole folgender Befehl verwendet werden:
apt-get install php5 php5-mysql phpmyadmin
In Source List wird folgender Eintrag hinzugefügt:
deb http://debian-mirrors.sdinet.de/deb-multimedia stable main
Achtung: Verwenden Sie die gleiche Version wie auch Debian (z.B.: stable).
Wenn Sie hier eine andere Version (z.B testing) kann es zu Konflikten bei der weiteren Installation kommen.
Kodi kann nun direkt mittels
apt-get install kodi
aus den Paketquellen installiert werden
Für viele Betriebssysteme gibt es auf folgender Seite einen Installer bzw. weitere Beschreibungen:
Für Linux bzw. Debian wird folgende Beschreibung verwendet:
http://kodi.wiki/view/HOW-TO:Install_Kodi_for_Linux__
In der Datei:
/var/lib/mysql/my.cnf wird folgender Eintrag auskommentiert und die Datei gespeichert
bind-address = 127.0.0.1 #bind-address = 127.0.0.1
Neustart des Servers um die Änderung wirksam zu machen
/etc/init.d/mysql restart
Weitere Infos z.B.: auf folgender Seite: http://www.sysadminslife.com/linux/quicktipp-mysql-externer-zugriff-erlauben-bind-address/
In der Konsole MariaDB starten
mysql -u root -p
Passwort eingeben und durch folgende Befehle einen Benutzer mit entsprechenden Rechten anlegen. (Bitte ; am Ende der Zeile nicht vergessen und mit Return bestätigen)
CREATE USER 'kodi' IDENTIFIED BY 'kodi'; GRANT ALL ON *.* TO 'kodi'; flush privileges exit
In der Konsole mit folgendem Befehl installieren
apt-get install tdb-tools samba-common samba
Konfigurationsdatei um Freigabeverzeichnis ergänzen
Weitere Tipps und eine Beschreibung: https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/smb.conf/
[Medien-01] path = /Medien-01 public = yes writable = yes comment = Medien 01 printable = no guest ok = yes
In der Konsole mit folgendem Befehl installieren
apt-get install smbclient
Bei dem Server wird folgende Einstellung vorgenommen:
Folgende Datei wird mit einem Texteditor geöffent:
/home/BENUTZER/.kodi/userdata/advancedsettings.xml
Wichtig ist hier der selbsterklärende Teil <videodatabase> und <musicdatabase>
<advancedsettings>
<videodatabase>
<type>mysql</type>
<host>localhost</host>
<port>3306</port>
<user>kodi</user>
<pass>kodi</pass>
</videodatabase>
<musicdatabase>
<type>mysql</type>
<host>localhost</host>
<port>3306</port>
<user>kodi</user>
<pass>kodi</pass>
</musicdatabase>
<videolibrary>
<importwatchedstate>true</importwatchedstate>
<importresumepoint>true</importresumepoint>
</videolibrary>
<tvshowmatching>
<regexp>[Ss]([0-9]+)[][ ._-]*[Ee]([0-9]+)([^\\/]*)$</regexp> <!-- foo.s01.e01, foo.s01_e01, S01E02 foo, S01 - E02 -->
<regexp>[\._ -]()[Ee][Pp]_?([0-9]+)([^\\/]*)$</regexp> <!-- foo.ep01, foo.EP_01 -->
<regexp>([0-9]{4})[\.-]([0-9]{2})[\.-]([0-9]{2})</regexp> <!-- foo.yyyy.mm.dd.* (byDate=true)
<regexp>([0-9]{2})[\.-]([0-9]{2})[\.-]([0-9]{4})</regexp> <!-- foo.mm.dd.yyyy.* (byDate=true)
<regexp>[\\/\._ \[\(-]([0-9]+)x([0-9]+)([^\\/]*)$</regexp> <!-- foo.1x09* or just /1x09* -->
<regexp>[\\/\._ -]([0-9]+)([0-9][0-9])([\._ -][^\\/]*)$</regexp> <!-- foo.103*, 103 foo -->
<regexp>[\/._ -]p(?:ar)?t[_. -]()([ivx]+)([._ -][^\/]*)$</regexp> <!-- Part I, Pt.VI -->
</tvshowmatching>
<moviestacking>
<!-- <cd/dvd/part/pt/disk/disc/d> <0-N> -->
<regexp>(.*?)([ _.-]*(?:cd|dvd|p(?:ar)?t|dis[ck]|d)[ _.-]*[0-9]+)(.*?)(\.[^.]+)$</regexp>
<!-- <cd/dvd/part/pt/disk/disc/d> <a-d> -->
<regexp>(.*?)([ _.-]*(?:cd|dvd|p(?:ar)?t|dis[ck]|d)[ _.-]*[a-d])(.*?)(\.[^.]+)$</regexp>
<!-- movienamea-xvid.avi, movienameb-xvid.avi -->
<regexp>(.*?)([ ._-]*[a-d])(.*?)(\.[^.]+)$</regexp>
</moviestacking>
</advancedsettings>
Da es immer wieder rechtlich umstritten ist original DVD oder BluRay unter Linux ANZUSEHEN möchte ich auf die Wiedergabe von DVD und BluRay hier nicht weiter auf das Thema eingehen, sondern nur auf das Internet verweisen wie z.B.: http://vlc-bluray.whoknowsmy.name/
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================= CLIENTEN einrichten (Laptop) ===================
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Als nächstes das freigegebene Verzeichis mit dem gleichen Namen und an die gleiche Stelle im Dateisystem mounten
mount -t cifs -o user=smbguest,guest //IP.ADRESSE.VOM.SERVER/Medien-01 /Medien-01
//IP.ADRESSE.VOM.SERVER/Medien-01 /Medien-01 cifs user=smbguest,guest
Die Verbindung wird zum Server hergestellt
<advancedsettings> <videodatabase> <type>mysql</type> <host>IP.ADRESSE.VOM.SERVER</host> <port>3306</port> <user>kodi</user> <pass>kodi</pass> </videodatabase> <musicdatabase> <type>mysql</type> <host>IP.ADRESSE.VOM.SERVER</host> <port>3306</port> <user>kodi</user> <pass>kodi</pass> </musicdatabase> DIVERSE WEITERE EINTRÄGE </advancedsettings>