KernelbasedVirtualMachine
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Kernel-based Virtual Machine (KVM)#

KVM ist eine Virtualisierungs-Lösung, die vor etwa drei Jahren (Oktober 2006) in den Linux-Kernel (Version 2.6.20) integriert wurde.

Ich habe heute meine ersten Versuche damit gemacht: Es sieht sehr vielversprechend und unkompliziert aus.

Voraussetzung ist allerdings ein Prozessor, der die Virtualisierung durch Hardware unterstützt.

Installation unter Debian Lenny#

Die erste Installation habe ich nach einem Artikel auf Howto-Forge vorgenommen.

Die Schritte im Einzelnen:

Installation #

Host-System#

Installation eines minimalen Debian-System auf dem Server. Ich nutze den Logical Volume Manager, um später Volumes als Festplatten für die virtuellen Server anlegen zu können.

Hardware-Unterstützung#

Dann prüfe, ob der Prozessor wirklich KVM unterstützt:

# egrep '(vmx|svm)' --color=always /proc/cpuinfo

Wenn die Ausgabe leer bleibt, unterstützt der Prozessor die Virtualisierung nicht. Dann hilft nur eine andere Virtualisierungs-Lösung.

KVM Pakete installieren#

# aptitude install kvm libvirt-bin virtinst bridge-utils
# adduser root libvirt

An dieser Stelle muss man sich abmelden und neu anmelden, damit der User root auch in der Gruppe libvirt ist.

Einen ersten Test kann man durchführen mit:

# virsh -c qemu:///system list

 Id Name                 State
----------------------------------

Wenn nicht die leere Liste mit virtuellen System angezeigt wird, stimmt irgendetwas nicht.

Tags:  Virtualisierung